Ein Berliner Würstchen mit „Sandfreunden“

Wie du und die anderen Kackbratzen aus dem Bekloppten-IRC mich kaputt gemacht, in den totalen Schlafentzug und die totale soziale Isolation getrieben haben, ist einfach nur abartig. Menschen wie du, die aussehen wie ein süßes, liebes unschuldiges Mäuschen, das keiner Fliege etwas zu Leide tun kann und damit in der Gesellschaft schon einen großen Vorteil haben (wenn auch nicht mit Absicht, das ist mir klar), wissen, dass sie absolut nichts zu befürchten haben, wenn sie andere Menschen auf kalte und ekelhafte Art und Weise seelisch komplett niedermachen, um den eigenen Selbsthass an jemandem auszulassen. Weder juristisch, noch sozial hast du irgendetwas zu befürchten, im Gegensatz dazu, wenn du mich nicht seelisch, sondern körperlich – z.B. mit einem Auto – versucht hättest „auszulöschen“.

Im Gegensatz zu dir habe ich niemanden, der mir eintrichtern kann, dass ich „keine Schuld“ habe oder eben dass ich „Schuld habe“. Ich muss alles alleine mit mir ausmachen und im Gegensatz zu dir auch die Dinge einsehen, die für mein eigenes Selbstbild negativ sind (wodurch ich aber ein realistischeres Selbstbild habe als du), während du sie mit Hilfe des sozialen Netzes (welches beim Wegfall hoffentlich zur zwanghaften Selbstreflexion führen würde) einfach wegdrücken und dich dem entziehen kannst, so wie du es bei mir gemacht hast. Du weißt, dass du es nicht nötig hast umzudenken und dein ganzes Selbst- und Weltbild zu hinterfragen, was dann massive Unsicherheiten auslösen würde, die zum eigenen Überleben in der im Kern kranken Gesellschaft nur hinderlich sind.

Im Gegensatz zu dir bin ich tagtäglich damit beschäftigt, mit euch Drecksratten zu argumentieren und habe keinerlei Wohn- und Sicherheitsgefühl mehr in der eigenen Wohnung und werde durch jedes durch die Ohrstöpsel noch wahrnehmbare Poltern aus dem Schlaf gerissen, wenn ich mal schlafen kann. Die Wohnung, in die ich unter anderem deshalb eingezogen bin, damit du mich besuchen kommen konntest, was für mich das schönste Ereignis in meinem ganzen Leben war, weil ich SO ETWAS NICHT KENNE, mir das aber sehnlichst gewünscht habe. (Und falls sich hier irgendwer wegen des vorherigen Satzes etwas zusammenreimt: Es geht um Dinge, die eigentlich zum Leben dazugehören, an denen ich aber nie teilhaben durfte, weil ich von Kindheit an krank gemacht wurde und in die soziale Isolation gerutscht bin, so dass der Besuch einer Freundin, die mich lieb hat, etwas enorm Besonderes ist.)

Es geht nicht um das Zurückziehen, sondern um die Art des Rückzugs

Du hast mit deiner Art und Weise, wie du dich „zurückgezogen“ hast (indem du mich seelisch entwertet und niedergemacht hast), alles zerstört, was noch in mir drin war. Hoffnungen, Freude, Gutmütigkeit, aber auch Traurigkeit (nicht mehr weinen können!) und jegliche Zuversicht. Mehrfach. Über 7 Monate hinweg. Du hast mir alles weg genommen und kaputt gemacht, was ich gerade in der neuen Wohnung am aufbauen war.

Ich sitze nun hier und warte auf die Sterbehilfe oder eine alternative Möglichkeit, falls die Verbrecher, die dieses Land regieren, nicht endlich Gesetze dazu beschließen. Und ich versichere dir: Das hier ist kein „Ich möchte so nicht mehr leben“ (so wie ich mich früher immer an dich gewendet habe und einfach nur Trost brauchte), sondern ein: „Ich möchte tot sein“. Mit meiner letzten Entscheidung, ob und wann ich die treffe, hast du nichts zu tun, denn das ist meine eigene. Aber den Weg dahin haben du und die anderen Kackbratzen aus dem IRC mir geebnet, und daran wird sich auch selbst dann nichts ändern, wenn ich plötzlich doch noch einen Rückzugsort bekommen sollte.

Das ist eine rationale Entscheidung, im Gegensatz zur deiner damals, die lediglich ein Hilferuf war (so wie mein damaliges „Ich möchte nicht mehr leben“). Nur: Mäuschen wie du bekommen dann auch Hilfe (ob sie wollen oder nicht), während Menschen wie ich, die bei allen möglichen Stellen versuchen Hilfe zu bekommen, keine wirkliche Hilfe bekommen, nicht einmal bei meiner letzten Entscheidung. Denn für echte Hilfe ist mehr nötig als nur zu reden. Etwas wie das, was wir hatten (oder ich glaubte zu haben). Ein Mensch, der einen lieb hat und der für einen da ist (und gegenseitig).

Schade, dass es bei dir damals nicht geklappt hat, denn dann wäre ich nun nicht in dieser Situation, in der ich durch posttraumatischen Stress und Schlafentzugsfolter kaputt gemacht werde. Dann wäre ich zwar traurig über deinen Tod und wüsste nicht, vor was mich dein Tod alles bewahrt hätte, aber es würde mir deutlich besser gehen…

Anstatt deinem Freund zu glauben, hast du dich von einem falschen Fünfziger manipulieren lassen, der die Gelegenheit genutzt hat, um sich geschickt als Opfer zu inszenieren, was bei Anbetracht der Gesamtsituation plausibel erschien und bei solch inkompetenten Menschen wie denen aus dem IRC natürlich funktionierte. Du wolltest dir weder Beweise ansehen, noch im IRC klarstellen, dass mit uns alles gut ist und hier nichts passiert ist, denn sie spekulierten, dass wir hier beim Besuch gefickt haben (warum sonst soll ein so unschuldiges und liebes Mäuschen wie du mich plötzlich so massiv fertig machen? Das passt gar nicht ins Bild der armen Bulb). Oder ich erinnere mich falsch und wir haben doch gefickt, aber dann muss das wohl so schlimm gewesen sein, dass ich es nicht mal mehr in Erinnerung habe. Wer weiß... 😛

Aber dir kann das ja egal sein, denn es war ja laut deiner Aussage egal, was die Leute im IRC über uns denken, denn wir wären ja „Freunde“. Kannst du dir aber vorstellen, dass es für mich nicht egal war, was diese Menschen über mich dachten und dass das die Ohnmachtsgefühle, die du seit dem 23.12.2018 in mir ausgelöst hast, noch weiter befeuerte?

Ich konnte mich weder wehren, noch fliehen, sondern wurde von allen (nicht nur von dir oder der falschen Tussi) niedergemacht und sukzessiv ausgestoßen. Weil ich dich kleines Arschloch im IRC noch in Schutz nehme, weil ich nicht wollte, dass sie wissen, dass du die Person bist, die mich so niedergemacht hat? Für den Fall, dass du später nämlich doch nochmal Interesse am IRC haben solltest und die nicht schlecht über dich denken sollen (und das, nach alldem, was du mir schon angetan hattest? ICH habe Charakterstärke bewiesen, aber das ist lange vorbei).

Im IRC waren Menschen, mit denen ich seit Jahren geschrieben habe und die mein kleines soziales Netz waren, und da interessiert es mich sehr wohl, wie die über mich denken. Kannst du dir das mal vorstellen? Aber der Typ, von dem du dich früher immer hast durchnudeln lassen und der dich mies behandelt hat, der muss sich keine solchen Anschuldigungen anhören. Da passiert – selbstverständlich (wie sollte es auch anders sein?) – gar nichts! Auch nicht durch deine Mutter. Da heißt es dann: „Och, guck mal, wie süß die Zwei!“ Aber ich werde von vorne bis hinten angezweifelt?

Du warst die einzige Person, der ich mich nahe fühlte und der ich bedingungslos vertraute, weil ich an dich glaubte und zusätzlich noch dachte, von so einem Mäuschen wie dir nichts befürchten zu müssen, weil du ja selbst sagtest, dass du „nicht so wärst wie die kranke Menschheit“. Inzwischen bin schlauer. Es versucht natürlich (fast) jeder, sich so darzustellen und zu behaupten, dass er nicht so ist, wie die im Kern kranke Gesellschaft, obwohl er in selbige trotz seiner Beeinträchtigungen integriert ist und von anderen mitgezogen wird, so dass man den Anschluss nicht verliert.

Meine Zuneigung war wortwörtlich ernst gemeint

Im Gegensatz zu dir habe ich mein „Ich hab dich lieb“ ernst gemeint, während es von dir nur eine Floskel für „Ich mag dich“ war. Die Leute aus dem IRC mochte ich auch, aber die hatte ich nicht lieb. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Lieb haben kann ich jemanden nur, wenn ich eine Bindung zu der Person habe und sie auch ein Teil meines Lebens ist. Alleine das Freunde sein würde bedeuten, jeweils Teil des anderen Lebens zu sein, denn sonst wäre es nur eine Schein-Freundschaft. Auf Freunde, die nicht Teil meines Lebens sind, kann ich verzichten.

Da du aber trotz deiner Beeinträchtigungen ansonsten ganz gut in die im Kern kranke Gesellschaft integriert bist, kann es natürlich sein, dass man für dich auch Freunde sein kann, wenn man kein Teil des jeweils anderen Lebens ist, denn die Beziehungen innerhalb der im Kern kranken Gesellschaft sind grundsätzlich oberflächlich und es geht hauptsächlich darum, wie man selbst möglichst bequem durchs Leben kommt, auch wenn man sich selbst das nicht gerne eingestehen will, da es ja etwas Negatives ist (was nicht bedeutet, dass man keine schwierigen Lebensphasen oder auch mal Todesfälle in der Familie haben kann; das ist kein Widerspruch zur Aussage mit dem „möglichst bequem durchs Leben kommen“ und gehört zum Leben dazu). Vielleicht wurde das vom Umfeld unhinterfragt so übernommen?

Keine 5 Monate durfte ich in dieser Wohnung wohnen, die eine Befreiung von der Maarstraße war und in der der Besuch stattgefunden hat, bis ich von dir keine 4 Wochen nach dem Besuch kurz vor Heiligabend auf widerlichste und vernichtente Art und Weise seelisch entwertet und niedergemacht wurde (während ich am 23.12.2018 schwach und erkältet in meinem Bett lag und mich nach Wärme sehnte), obwohl du mehrfach behauptet hast, mich lieb zu haben, dass ich wichtig sei und dass ich doch in deine Nähe ziehen soll. Das ging alles von dir aus. Und ich ging darauf ein.

Im Gegensatz zu dir habe ich deine Aussage „Ich glaube, wir sind Freunde“ von Anfang an angezweifelt, mich jedoch dazu verleiten lassen, dir zu glauben, denn ich wollte ja nicht immer so negativ sein. Obwohl genau das richtig gewesen wäre: Von Anfang an sagen: „Nein, wir sind keine Freunde, dazu müssten wir uns mindestens einmal getroffen haben.“ Das wusste ich von Anfang an, aber naive Mäuschen wie du, die hauptsächlich schwierige Lebensphasen kennen und bei der Beobachtung eines Handy-Diebstahls in der S-Bahn glauben, das sei ein Kumpel des Opfers, der nur Spaß macht, glauben dann wirklich, dass wir Freunde sind. Aber ich soll irrationale Gedanken haben? Es sind meistens solche Leute, die ausgestoßen werden, weil sie eben keine irrationalen Gedanken haben und damit (anfangs unbewusst) die Selbst- und Weltbilder naiver Mäuschen wie dir bedrohen, die selbst sagen, dass sie in ihrer Blase leben wollen. Ekelhaft.

Schwierige Lebensphasen vs. existenzielles (seelisches) Leid

Im Gegensatz zu dir habe ich Beeinträchtigungen in meinem eigenen Leben in Kauf genommen, um dir zu helfen, damit es dir besser ging, als es dir schlecht ging, weil das für mich selbstverständlich war. Leider habe ich deine schwierigen Lebensphasen unbewusst zu stark dramatisiert und auf mein Leid-Niveau „hochgezogen“, weil ich damals noch nicht wusste, dass mein Leid wirklich größer und beeinträchtigender ist als das, was man unter schwierigen Lebensphasen versteht. Leider hört sich das jetzt so an, als würde ich allgemein sagen wollen, dass ich es immer schlimmer habe als andere, aber das stimmt nicht. Wenn man an einer Grippe leidet, die man als eine kurze Zeitspanne von real vorhandenem Leid definiert, dann kann man auch nicht zu einem Krebspatienten gehen und dem sagen, er soll mal aufhören sich so zu beklagen, denn anderen Menschen (denen mit der Grippe) ginge es ja auch schlecht.

Es hieß nicht umsonst, dass ich der Einzige bin, der dich wirklich versteht (was heute mit 100% Sicherheit abgestritten wird). Denn ich konnte mich zu 100% in deine Situation hineinversetzen, es war sehr einfach für mich, und heute verstehe ich, warum es so einfach war. Wenn dich ein Mensch auf der Arbeit dumm angeguckt hat und du das doof fandest, habe ich Tage danach immer noch gefragt, wie es dir jetzt damit geht. Totales überdramatisieren von lächerlichen Umständen, und du und ich wissen genau, dass du meine Validierung deines Leids absolut nicht nötig gehabt hast, ebenso wenig wie meine Bilder, Karten und Briefe. Ich hätte das verdient; stattdessen bekommen es die falschen von mir.

Im Kontrast dazu wurde ich von dir nie wirklich verstanden, obwohl ich in Texten und Briefen erklärte, wie ich mich fühle und du auch vor deinem letzten Weggang bei der Nacht-und-Nebel-Aktion noch zugestimmt hast, dir von einer Fachperson meine Lebensrealität erklären zu lassen. Was ein dummer Zufall, dass es dazu nicht mehr kam, nicht wahr? Das hätte vermutlich dein ganzes Denken über mich und die Situation bedroht und dazu geführt, dass du dich (wenn du es eingesehen hättest) doch noch entschuldigt hättest, was dann wiederum zu einem negativeren (aber realistischeren) Selbstbild geführt hätte. Denn das, was du gemacht hast, war, einen Menschen, der schon am Boden lag, aber noch Freude, Mut und Zuversicht hatte, wie eine Kakerlake kaputt zu treten, damit du keine minimalen Beeinträchtigungen in deinem eigenen privilegierten Leben hast. Wenn du Integrität hättest, hättest du dich trotzdem parallel noch von der Person beraten lassen, auch als du schon weg warst, weil du ja eine rationale Person bist und wissen müsstest, dass das dann dazu führen würde, dass du dich doch entschuldigen musst, weil du massives Unrecht verursacht hast. Aber genau das – das wissen zu wollen und dann Dinge tun zu müssen, die unbequem sind – ist ja nicht erwünscht.

Und da es hier im Gegensatz zu einem körperlichen Angriff mit einer Waffe um seelische Gräueltaten geht, die man nicht zweifelsfrei plausibel belegen kann (wie z.B. gebrochene Knochen), braucht jemand wie du auch absolut nicht zu befürchten, in irgendeiner Form juristisch oder durch das soziale Netz dafür bestraft zu werden.

Das soziale Netz hätte hier eigentlich auch eingreifen und dir erklären müssen, wie bestimmte Dinge sich verhalten, allerdings gehört das soziale Netz ja selbst zum Teil der im Kern kranken Gesellschaft und hat gar kein ureigenes Interesse an der objektiven Realität, sondern guckt natürlich, wie man die Dinge möglichst so erklären kann, dass die unbekannte Person aus dem Internet der Schuldige ist, während das arme Mäuschen alles richtig gemacht hat (so wie eine Mutter grundsätzlich zu ihrem Kind steht, selbst wenn es wirklich Unrecht getan hat).

Ich wollte mir sogar Bücher über die Themen kaufen, in denen du beeinträchtigt bist. Schließlich hatte ich dich ja wirklich lieb. Lächerlich. Für mich würde nie jemand so etwas tun. Auch du nicht, obwohl du behauptet hast, mich lieb zu haben. Es gibt aber bis heute keinen einzigen Beweis dafür, dass du wirklich aus freien Stücken hier her gekommen bist und nicht nur deshalb, weil die Fahrkarten schon gebucht waren. Du hast irgendwann gemerkt, dass du es hier mit jemandem zu tun hast, der keine schwierigen Lebensphasen hat, so wie du, und dass es direkt nach dem Besuch nicht ganz plötzlich besser wurde, wie von einem naiven Mäuschen wie dir erwartet wurde, das hauptsächlich schwierige Lebensphasen kennt, ansonsten aber von der Gemeinschaft mitgezogen wird.

Und damit möchte man nichts zu tun haben. Geduld? Fehlanzeige. Alles, was du mit mir (oder besser gesagt: ich mir dir) versucht habe aufzubauen, hast du kaputt gemacht. Ich hätte da oben im Wald Fahrrad fahren können, stattdessen bin ich stark retraumatisiert und kann gar nichts mehr, nicht einmal mehr richtig Kochen oder Schlafen.

Ich werde von Sozialbehörden zusätzlich kaputt gemacht, anstatt dass eine echte Form von Hilfe in Form eines neuen Rückzugsort etabliert wird, da meine Wohnung hier jetzt kein sicherer Ort mehr für mich ist und alles Negative sich hier manifestiert hat. Ich schäme mich nur noch, weil ich nicht mehr schlafen kann und immer nur wach sein muss, weil ich mit euch Missgeburten innerlich am argumentieren bin. Selbst die Abhängigkeit von den Ohrstöpseln hatte sich nach deinem Besuch erstmals seit Jahren gebessert und ich schlief ca. zwei Wochen später einmal sogar ohne. Es war neu, es war anstrengend, aber es hätte Fortschritte gegeben. Stattdessen wurde ich nur weiter in die Isolation und den Rückzug getrieben. Und ich hätte durch Gunter auch andere Menschen kennengelernt, was ebenfalls torpediert wurde.

Und dann wunderst du dich allen Ernstes über meine Reaktion nach dem Niedermachen von vor Heiligabend? Da wunderst du dich und machst mich gleich am „Chat-Samstag“ (der Abend nach deinem Anruf in der Nacht) gleich wieder fertig und trichterst mir wieder ein, was für ein Stück Dreck ich bin, mit dem man nichts zu tun haben will? Du machst mich wieder fertig, nachdem du wusstest, was die falsche Tussi und der IRC mit mir gemacht haben und wirst dabei von deinem „Haarburschen“ aus Klein Leine unterstützt, der doch laut deiner eigenen Aussage „die rosarote Brille“ auf hat?

Wie kann er dann beurteilen, ob du gerade Scheiße baust? Wenn es um Dinge geht, die für dich vorteilhaft sind, dann wird dieser Umstand selbstverständlich ausgeblendet. Deswegen kann man so etwas zwar erkennen, sich dann aber im anderen Moment von der Person mit der rosaroten Brille validieren lassen, wenn es einem schlecht geht.

Berlin: Ein überwältigender Ekel

Wenn ich in der ARD Mediathek irgendeinen Film aussuche, um den zu gucken, während ich den ganzen Tag angespannt auf dem Stuhl sitze und von jeglichen Geräuschen belästigt werde, weil ich mich nicht mehr sicher fühle, dann sorgt alleine der Name deiner Stadt (Berlin) dafür, dass ich den Tab wieder schließe und das Interesse verloren habe. Auch wenn ich irgendwo in einem Video dieses Wort höre, muss ich mich ekeln, es sei denn, ich habe Untertitel eingeschaltet und kann vorher noch schnell stummschalten. Das sind Symptome, die ich vorher nie hatte.

Genauer gesagt bekomme ich heftige Ekelattacken mit Zucken und Krümmen meines Bauches. Dabei war das die Stadt, in die ich auch mal gerne gewollt hätte. Diese ekelhafte, kalte und trostlose Stadt, in der es aber einen kleinen Ort gegeben hätte, wo jemand wäre, bei dem ich mich bestimmt zuhause gefühlt hätte. Nicht im Sinne einer Belagerung, sondern sinnbildlich. Das Erlebnis, zu jemandem fahren zu dürfen, den ich „Freund“ nennen darf und den ich lieb habe (und der mich ebenso), wäre so außergewöhnlich cool gewesen. Denn ich sitze seit Jahren einsam in meinem Zimmer, erlebe absolut nichts, kann (jetzt) nicht einmal mehr raus gehen, um Spazieren zu gehen und da wäre es einfach wahnsinnig toll gewesen, mit einem Zug (vielleicht sogar einem ICE) in diese hässliche Stadt zu fahren.

Selbst dieses potentielle Erlebnis hast du mir versaut, während ich dir aber die Möglichkeit erfüllte, von deiner Drecksstadt aus zu mir nach Rheinland-Pfalz zu kommen, wo du die hügelige Landschaft bewundert hast. Wieder habe ich dir etwas ermöglicht, was mir im Gegenzug aber nicht ermöglichet wurde, weil du mich, bevor das passieren konnte, endgültig vernichtet hast. Ebenso wie du die intellektuelle Befriedigung vernichtet hast, die ich hatte, als ich mich mit den Themen Chemie und Physik (Atome) beschäftigte, auf die ich nur deinetwegen kam. Denn im Gegensatz zu dir hatte ich nie ein intellektuelles Umfeld, sondern wurde auf komischen Schulen klein gehalten und weiter kaputt gemacht.

Es ist die Tatsache, dass du die Person warst, die ich lieb hatte und die erste Person, durch die ich eine intellektuelle Herausforderung bekam, die alles so tragisch machen. Ich darf nicht leben, ich darf nichts, außer mich von kleinen Würstchen wie dir, die schon von Geburt an nicht ganz richtig im Kopf waren, weiter kaputt machen zu lassen.

Während eine Missgeburt wie du, die „Stimmen hört“ und Kinder absichtlich zum Weinen bringt („um den Prozess des Weinens zu beobachten“ – WTF?!) sowie ihre Wut und ihren „Selbsthass“ an gutmütigen Menschen wie mir auslassen muss, natürlich weiterhin den Umständen entsprechend – und mit hin und wieder mal schwierigen Lebensphasen – gut durchs Leben kommt. Wenn du kein süß und lieb aussehendes Mäuschen wärst (FÜR DAS DU NICHTS KANNST!), würde deine Umgebung ganz anders auf dich reagieren. Dann würden dir keine Jungs helfen wollen, und wenn mal einer käme und du es ablehnen würdest, hättest du Pech gehabt und es gäbe keine weitere Chance.

Aber da du ein lieb und süß aussehendes Mäuschen bist, finden dich viele sympathisch, weil es eben doch erstmal auf das Aussehen ankommt, für das man aber eigentlich nichts kann. Aber sich das selbst einzugestehen passiert natürlich nicht, weil man will ja für die guten Dinge, die einem passieren, selbst verantwortlich sein, während man für die schlechten Dinge andere verantwortlich macht. So wie ich mir z.B. einbilden könnte, dass ich selbst dafür verantwortlich bin, diese eigentlich tolle Wohnung hier bekommen zu haben, obwohl in Wirklichkeit eine Person dabei war, die das professionell für mich erledigt hat. Für mein Selbstbild wäre es deutlich besser, wenn ich sagen könnte, dass ich für diese guten Dinge verantwortlich bin, aber ich weiß nun, dass ich es nicht bin (oder nur partiell).

Ich bezweifle, dass du in deinem Berlin so wie ich hier retraumatisiert sitzt und nichts mehr machen kannst, nicht mehr schlafen kannst, Tag und Nacht mit mir am argumentieren bist und dir wünschst, dass irgendjemand kommt, der wieder Gerechtigkeit herstellt, für das, was der andere dir angetan hat, so wie das, was du mit mir gemacht hast, womit du mir mein restliches Leben und die Zuversicht auf Besserung zerstört hast. Ich bin mir sehr sicher, dass die Sache für dich längst abgeschlossen ist, denn wie heißt es so schön: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“

Daher ja der Kontaktabbruch. Um zu verhindern, sich damit beschäftigen zu müssen, was extreme Mengen geistiger Energie erfordert und am Ende noch das Selbst- und Weltbild zerstört, auch wenn man dann sagen kann, dass man mehr an der objetkiven Realität dran ist. Und du läufst auch nicht über die Straße und schämst dich für dich selbst, so wie ich, weil ich mich, obwohl ich es besser weiß, auch noch dafür verantwortlich mache, dass ich in dieser Situation bin, weil du kleines Würstchen etwas von "selbstverschuldeter Isolation" geschrieben hast. Auf der Uni sein, aber keine Ahnung vom Leben haben. Passt ja mit dem anderen ganz gut zusammen, der nicht geistig beeinträchtigt ist und es völlig in Ordnung fand, eine Person aus dem Internet noch weiter fertigzumachen, indem er dich anstachelte.

Ein kleines Würstchen mit „Sandfreunden“ 😊

Wenn du umdenken müsstest, die unangenehmen Gedanken in Bezug auf das eigene Selbstbild nicht mehr wegdrücken könntest und einsehen müsstest, was du mit jemandem gemacht hast, dann würden ganz schnell deine Gefühle von „Ich bin ein armes Würstchen“ wieder hervorkommen, so wie damals bei deinen kleinen „Sandfreunden“.

Du bist eine, die sich die Handknöchel an der Wand kaputt schlägt, Stimmen hört und von „Selbsthass“ spricht, während ich nie irgendjemanden gehasst habe, weder mich selbst, noch andere. Nur einmal dachte ich 1 - 2 Monate nach dem 23.12.2018, dass ich mich selbst hassen müsste, weil du deinen ganzen Selbsthass bei mir abgeladen hast. Aber das hat nicht funktioniert. Ich hasse weder mich, noch irgendwelche anderen Menschen – außer dich. Hassen tue ich nur dich, Sophia Melz (25) aus Berlin, du kleine Missgeburt, und wenn ich dich in die Finger bekomme, schlag' ich dich körperlich zum Krüppel! Der Sand wird rot sein, wenn ich mit dir fertig bin! 😵 Dann kannst du dir neue „Sandfreunde“ bauen! 😊

Wenn nicht schon vorher, dann ist spätestens mit diesem Text hier eindeutig bewiesen, dass ich nicht mehr der Thomas bin, der ich mal war. Der, der hier schreibt, ist ein ganz anderer Thomas. Nicht der, den ihr mal kanntet (falls es überhaupt noch jemanden gibt, der mich kannte). Jemanden so zu zerstören sollte mit Freiheitsentzug sowie einer Kompensationsleistung in Geld (für einen Rückzugsort ohne Menschen) bestraft werden, so dass solche Kackbratzen ihr Leben lang dafür blechen müssen, weil sie einen anderen seelisch komplett zerstört haben. Aber da es nicht körperlich ist und man sich aus allem plausibel herausreden kann, hat sie nichts zu befürchten.

Gleiches mit Gleichem!
Nur hat es bei ihr nicht die selben Auswirkungen wie bei mir.

Der Autor

Hi. Ich bin Thomas. Hier veröffentliche ich in unregelmäßgen Abständen mehr oder weniger interessante Beiträge über Dies und Jenes, hauptsächlich über Computer und IT. Außerdem mag ich die Linux-Kommandozeile, vor allem wenn ich mit (m)einer mechanischen Tastatur darauf herumhacken kann. 😀