Gamermaus: OZONE Radon 3k (Testbericht)

Wer derzeit nach einer neuen Maus für maximal 40,00 € sucht, der sollte sich diese hier mal genauer anschauen. Es handelt sich um die OZONE Radon 3k-Gamermaus, die derzeit knapp 39,90 € kostet, aber trotzdem alles bietet, was man zum Zocken braucht. Die Maus arbeitet mit einem 3200-DPI-Laser und besitzt insgesamt 7 Tasten.

Darunter die Rechts/Links-Taste, das Mausrad, 2 Daumentasten, eine Taste zum Einstellen der DPI und eine Taste, mit der man die Farbe der LED in der Mitte der Maus ändern kann.

Feature: Zusatzgewichte

Ansonsten bietet sich noch die Möglichkeit, die Maus mit Zusatzgewichten schwerer oder leichter zu machen. Gamer können somit das Gewicht der Maus individuell an ihre Bedürfnisse anpassen. Wenn man schnell und flexibel sein will, bietet es sich an, die Maus leichter zu machen, wenn man jedoch ruhig und genau zielen möchte (wie z.B. beim Snipern) dann empfiehlt es sich, die Maus schwerer zu machen.

Technische Daten

Hier erst einmal die technischen Daten.

Eigenschaft Wert
Anschlussart: USB
Kabellänge: 150 cm
Auflösung: 3200 DPI
Tasten: 7 insgesamt
Beschleunigung: 2,25 m pro Sekunde
Gewicht: 135 g
Zubehör: Gewichte (5 x 4,5 g)

Das Design

Das Design der OZONE Radon 3k ist absolut zufriedenstellend. Die Maus ist hochwertig verarbeitet und hat eine gummiartige Oberfläche, wodurch man mehr Grip bekommt. Aber auch das OZONE-Logo an der linken unteren Ecke der Maus sieht gut aus und stört nicht. Zudem kann man auch über die mittlere Taste die Farbe der LED in Blau, Rot oder Lila einstellen. Die LED's der DPI-Anzeige bleiben jedoch permanent rot. Hier wäre es schön, wenn man dort auch die Farbe von Rot in zum Beispiel Blau ändern könnte. Ansonsten gibt es beim Design wenig zu meckern.

Spieltauglichkeit

Die Maus überzeugt auch beim Zocken. Sie liegt sehr gut in der Hand, die seitlichen zwei Daumentasten sind gut erreichbar und durch die Zusatzgewichte hat man die Möglichkeit, die Maus optimal an die Bedürfnisse im Spiel anzupassen. So bietet sich die Möglichkeit, die Maus beim Snipern schwerer und beim Sturmlauf leichter zu machen.

Ebenso kann man über den DPI- Schalter die DPI-Auflösung der Maus in vier Stufen einstellen, so dass man in jeder Situation die perfekte Konfiguration hat. Beim Zocken erfüllt die OZONE Radon 3k auf jeden Fall ihren Zweck und ist absolut spieltauglich.

Arbeitstauglichkeit

Beim Zocken aber auch beim Arbeiten überzeugt die Maus, da sie gut in der Hand liegt. Zum Navigieren im Browser oder in Verzeichnissen im Windows-Explorer kann man die seitlichen zwei Daumentasten als Vor- und Zurück-Taste benutzen. Die einzigen Nachteile, die ich festgestellt habe, sind, dass man beim Scrollen mit dem Mausrad nicht so viel Druck aufbringen darf, da dies sonst zu einem versehentlichen Klick des Mausrads führt. Ansonsten kann ich keine Nachteile oder negativen Sachen zum Arbeiten mit der Maus berichten.

Weitere Merkmale

Ein weiteres Merkmal der OZONE Radon 3k ist, dass man mit Hilfe der beiliegenden Software-CD die Tasten für ein Spiel nach Belieben belegen kann. Das Besondere daran ist, dass die Einstellungen nicht auf dem Computer gespeichert werden, sondern auf dem integrierten Speicher der Maus selbst. Somit kann man die Maus überall hin mitnehmen, ohne dass die individuellen Spielprofile gelöscht werden. Diese Funktion habe ich jedoch selber noch nicht ausprobiert.

Fazit

Wer eine günstige Alternative zu einer teuren Gamermaus sucht, für den ist diese hier absolut zu empfehlen. Für den Preis von derzeit 39,90 € bekommt man eine gut verarbeitete und technisch gut ausgerüstete Maus, die sowohl zum Zocken als auch zum Arbeiten ihre Dienste erfüllt. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Hinweis:
Dies ist ein älterer Artikel von meinem alten Blog. Die Kommentare zu diesem Artikel werden (falls vorhanden) später noch hinzugefügt.

Der Autor

Unter dem Namen »TheBlackPhantom« alias »BlackY« veröffentlichte ich auf meinem alten Blog, BlackPhantom.DE, in der Zeit von 2011 bis 2015 leidenschaftlich Beiträge über Computer, Internet, Sicherheit und Malware. Während der BlackPhantom-Zeit war ich noch grün hinter den Ohren und lernte viel dazu. Mehr Infos vielleicht in Zukunft...