Buchempfehlung: Metro 2033

von Thomas Lange

Meine Bewertung:

Wenn ihr auf dystopische Endzeitromane mit einer gruseligen Atmosphäre in düsteren U-Bahntunneln steht, dann kann ich euch Metro 2033 vom russischen Autor Dmitry Glukhovsky empfehlen.

In Metro 2033 wurde die Erdoberfläche durch einen nicht näher beschriebenen Atomkrieg komplett verstrahlt, und die Überlebenden haben sich in das U-Bahnsystem der Moskauer Metro zurückgezogen um sich vor der radioaktiven Strahlung zu schützen. Dort haben sich mit der Zeit auch die unterschiedlichsten Gesellschaftsformen entwickelt, die man an den verschiedensten Stationen der Metro antrifft.

Tolino Vision mit Metro 2033

Das Leben im Untergrund ist hart, und durch die ständige Bedrohung durch Mutanten, die von der verstrahlten Oberfläche in die Metro eingedrungen sind, wird es nicht gerade einfacher. Außerdem geschehen in der Metro und an der verstrahlten Oberfläche seltsame Dinge. Ihr begleitet in dem Buch den jungen Artjom auf seiner Reise durch den Moskauer Untergrund mit seinen vielen verschiedenen Stationen. Und manchmal gibt es auch gefährliche Expeditionen mit Stalkern an der Oberfläche.

METRO 2033 ist für mich mehr als nur ein Roman. Es ist ein ganzes Universum, und nur einen kleinen Teil davon habe ich in meinem Buch beschrieben. METRO 2033 handelt von unserer Erde, wie sie im Jahre 2033 aussehen könnte, zwei Jahrzehnte nach einem verheerenden Atomkrieg, der die Menschheit fast ausgelöscht und eine Vielzahl mutierter Ungeheuer hervorgebracht hat. – Dmitry Glukhovsky

Der Verfasser

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