Buchempfehlung: Metro 2035

von Thomas Lange

Meine Bewertung:

Woha! Endlich habe ich auch den letzten Metro-Roman vom russischen Autor Dmitry Glukhovsky gelesen. Über Metro 2033 und Metro 2034 habe ich bereits im März berichtet. In Metro 2035 ist Artjom zusammen mit Homer (der erstmals in Metro 2034 in Erscheinung trat) wieder der Hauptprotagonist. Ob Artjom tatsächlich Erfolg hat bei der Suche nach Lebensmöglichkeiten an der Oberfläche? Oder ob das Leben im Moskauer Untergrund die einzige Möglichkeit ist um zu überleben? Das werdet ihr erfahren wenn ihr das Buch lest! Ich überlege mir mal, ob ich noch ein weiteres Buch aus dem Metro-Universum lesen soll …

Zwei Jahre, nachdem Artjom die Bewohner der Moskauer Metro gerettet hat, gefährden Seuchen die Nahrungsmittelversorgung, und ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Wider alle Vernunft begibt sich Artjom auf eine lebensbedrohliche Reise durch eine Welt, deren mysteriöses Schweigen ein furchtbares Geheimnis birgt.

Der Verfasser

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