Buchempfehlung: Die Bücherdiebin

von Thomas Lange

Meine Bewertung:

Ich habe schon vor einiger Zeit Die Bücherdiebin von Markus Zusak gelesen und war beeindruckt. Das Buch erzählt die Geschichte der neunjährigen Liesel Memminger, die im Jahr 1939 zur Zeit des Nationalsozialismus zu einer Pflegefamilie in Molching in der Nähe von München kommt und dort von ihrem Pflegevater das Lesen beigebracht bekommt. Um dem Buchtitel gerecht zu werden stiehlt sie dann auch immer wieder Bücher (zum Beispiel bei einer Bücherverbrennung) um diese dann zusammen mit ihrem Pflegevater (und später mit dem verfolgten Juden Max, den sie in ihrem Keller verstecken) zu lesen.

»Die Bücherdiebin« erzählt von kleinen Freuden, großen Tragödien und der gewaltigen Macht der Worte. Eine der dunkelsten und doch charmantesten Stimmen und eine der nachhaltigsten Geschichten, die in jüngster Zeit zu vernehmen waren.

Die Geschichte wird aus der Perspektive des Todes erzählt, der die Seelen von verstorbenen Menschen aufsammelt, die durch Luftangriffe oder durch andere Umstände umgekommen sind (es spielt ja zur Zeit des Nationalsozialismus) und ist deshalb manchmal auch melancholisch. Ich fand es verdammt spannend das Buch zu lesen und schade, als es zu Ende war! 😞

Der Verfasser

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